Satie HP MK III, Trioden Vollverstärker


Der Trioden-Vollverstärker »Satie HP« präsentiert sich in der finalen Mk III –Version mit neuer Treiberstufe, Silber-Übertragern und optimiertem Layout in drei Varianten:
- »Satie HP-S(ignature)« mit internem Netzteil,
- »Satie HP-SLN« mit internem Ultra-Low-Noise-Netzteil für den Betrieb an Hochpegel-Schallwandlern und
- »Satie HP-SE« mit externem ULN-Netzteil.
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Alle Satie-Vollverstärker basieren schaltungstechnisch und musikalisch auf den luxuriösen, kompromißlosen Mono-Endstufen »Satie Mono 22 SE«.
Die im »Satie HP« eingesetzte Hochleistungs-Endtriode 211 (VT 4 C) ähnelt in Klang und Kennlinien der legendären WE 300B, verleiht jedem Kanal aber 20 Watt Leistungsreserven und Autorität im Tiefbaß.
Der »Satie HP« musiziert, wie man es von einer sehr guten Triode erwartet: homogen und detailreich,
warm und klangfarbenreich, extrem plastisch und weiträumig. Instrumente und Stimmen besitzen Körper, exakt umrissene Konturen und eine klar definierte Position im Raum.
Dank seiner Leistungsreserven spielt er mühelos bereits mit Schallwandlern mittleren Wirkungsgrades (ab 88 dB) auf. Wobei er ein souveränes Dynamikverhalten offenbart: Orchestertutti, Bläsersätze, Drum-Soli ertönen triodenuntypisch impulsschnell und kraftvoll.
Wie alle Verstärker der Signature-Linie werden auch die Satie-Vollverstärker komplett in Deutschland gefertigt.
Verwendung finden ausschließlich audiophile Bauteile vorwiegend deutscher Produktion wie Mundorf Supreme© Folienkondensatoren, eigens gefertigte Hochvolt-Elkos, nichtmagnetische Vishay-Widerstände etc. |
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Die Netzteile werden aus Sicherheitsgründen platinengebunden aufgebaut, der Signalweg freiverdrahtet.
Im Ausgang sitzt eine Variante der gleichen exzellenten Übertrager mit teflonisolierter Silber-Wicklung, die in den Satie-Monoblöcken eingesetzt werden. Der »Satie HP« arbeitet vollständig mit großzügig gesiebten Gleichspannungen. Die ULN-
Netzteile verfügen zusätzlich über Siebdrosseln in
den Anodenspannungen und Röhrenheizungen.
Die Schaltung wird zunächst in einem stabilen Aluminium-Chassis aufgebaut. Das Außengehäuse (Massivholzzarge, Messingdeckelblech, Haube) wird wie eine Karosserie über das Chassis gestülpt und resonanzoptimiert verbunden.
Die Kombination nichtmagnetischer Metalle minimiert die Ausbreitung unerwünschter magnetischer Einflüsse. In Verbindung mit der Holzzarge ergibt sich ein optimales Resonanzverhalten.
Das Messing-Deckelblech und die massiven Bronze-Bedienknöpfe zeigen sich hochglanzpoliert
und palladiumbeschichtet.
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