Syrinx S

Konzept

Vorverstärker mit geregeltem externem Röhrennetzteil

Die Röhrenvorstufe Syrinx S enthält eine exzellente Phonoentzerrung und eine Hochpegelvorstufe ( line stage ).

Das geregelte Röhrennetzteil sitzt in einem separaten Gehäuse.
Wie in der Signature Line üblich bestehen die Doppelgehäuse des Audio - und des Netzteils aus einem Chassis, das die Schaltung enthält, und einem luxuriösem Außengehäuse aus hochglanzlackierter Zarge und polierten palladiumbeschichteten Metallflächen.

Der Aufwand an Bestückung, Mechanik und Material ist außergewöhnlich - das klangliche Resultat ebenso :

Klang

Klang

Cai Brockmann feierte die Syrinx ( im Zusammenspiel mit den Mono 22 S ):

„Vor allem mit guten klassischen Produktionen offenbart sich das volle Potenzial der Über-Verstärker.
Die räumliche Ausdehnung der Bühne darf mit Syrinx/Satie als exemplarisch gelten, gleichwohl bleiben dreidimensionale Konturen von Instrumentalisten und Vokalisten linienscharf umrissen und bombenfest verankert. Und was fulminante Energie, blitzartige Dynamik und geradezu fluoreszierende, betörende Klangfarben betrifft, da brauchen die Consequence-Audio-Meisterstücke erst recht nichts und niemanden zu fürchten.“
 
(image hifi 3/2006

Aufbau

Aufbau

Auf seinem Weg durch das Audioteil findet das Musiksignal vorwiegend Silberleiter und Silberfolien vor.

Die aufwändige Phonoentzerrung basiert auf klassischen Schaltungen, wie sie bereits in den legendären Preamps von McIntosh und Marantz eingesetzt wurden. In der Syrinx S finden sich jedoch audiophile zeitgemäße Bauteile wie Silber-Mica-Kondensatoren und nonmagnetischen Präzisions-Widerstände

Die Lautstärkereglung ist als 24-stufiger Pegelsteller mit mehr als 120 Einzelwiderständen aufgebaut. Der Stufenschalter ist über ein Doppelkardangelenk mit dem massiven Bedienknopf verbunden.

Herzstück des externen Netzteils bildet ein stabilisierter Hochvoltzweig, der allein vier Röhren benötigt und die justierbare, “glatte“ und brummfreie Betriebsspannung für das Phonoteil liefert.